| Bonarcado,
Santulussurgiu |
Subregion
Montiferru
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Geographische
Lage:
Westen
wichtige Städte:
Oristano
Macomer |
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Entfernungen zu Fähr-/
Flughäfen:
- Alghero 90 km
- Porto Torres 121 km
- Golfo Aranci 169 km
- Olbia 152 km
- Arbatax 134 km
- Cagliari 118 km |
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Lage und
Ort
(Bonarcado) |
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Bonarcado: Kleines Dorf
mit Wallfahrtskirche aus dem 7. Jahrhundert: (Basilika
di Santa Maria di Bonacattu) im Inselinnern, in ca. 24
km Entfernung von Cabras und den Stränden rund um Oristano.
Im 14. Jahrhundert begannen Kamaldulenser Mönche aus dem
Kloster von Bonarcado mit dem Anbau von Mandarinen.
Die Gegend rund um Bonarcado gehört zu den fruchtbarsten
Gebieten Sardiniens und auch heute noch charakterisieren
vor allem Oliven- und Orangenhaine die hiesige Landschaft.
Santulussurgiu: Dieses Dorf liegt 500 m über dem Meeresspiegel
unterhalb des Montiferru und ist ein wichtiges Zentrum
für die Pferdezucht in Sardinien. Hier finden alljährlich
in den ersten Junitagen Pferderennen in der Altstadt statt.
Sehenswert ist auch das Museum bäuerlicher Kultur: "Museo
della Tecnologia Contadina" |
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Fotogalerie |
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Impressionen von der Sinishalbinsel und Umgebung >>> |
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Sehenswertes
und Ausflüge |
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Typisches:
Kaltgepresstes Olivenöl und die seltenen roten Ochsen,
die in der einsamen Bergwelt des Montiferru frei lebend
gezüchtet werden. Auch wird hier alljährlich Anfang Juni
die Kirschernte gefeiert. |
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San Leonardo
di Siete Fuentes: |
Kleines Dorf bei Santulussurgiu
mit Mineralheilwasser, welches konstant 11 Grad Celsius
aufweist und aus sieben Quellen fließt. In diesem Dorf
befindet sich die gleichnamige Romanisch-pisanische Kirche
San Leonardo |
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Monte Sant'Antonio
bei Macomer: |
7 km südwestlich von
Macomer, Richtung Santulussurgiu liegt die sehenswerte
Ausgrabungsanlage Tamùli, mit 6 konischen Menhiren aus
Basalt, den sogenannten Betili (perdas marmuradas) von
denen 3 durch ihren Brustdarstellung an Fruchtbarkeitsgöttinnen
erinnern, einer Nuraghe mit noch intakten Steinhütten
und die Reste von 3 Gigantengräber. |
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Brunnenheiligtum
von Santa Cristinas: |
Antiker Nuraghenkomplex
und gut erhaltenes Brunnenheiligtum aus dem 9. Jh. V.
Ch., ca. 3 km süd-westlich von Abbasanta, bei Paulilatino,
über die Ausfahrt "Carlo Felice" der Schnellstraße SS131
bequem zu erreichen. |
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Nuraghe Losa: |
Hierbei handelt es sich
um eine der bedeutendsten Nuraghen Sardiniens süd-westlich
von Abbasanta, einem Monument aus der prähistorischen
Kultur Sardiniens. Der Turm stammt aus dem Jahr 1000 v.
Chr., die Bastion aus dem 8.-7. Jh. V. Chr. Und die Maurerringe
aus dem 7. Jh. V. Chr. |
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Fordongianus: |
Malerischer Ort am Ufer
des Flusses Tirso (in der Nähe von Oristano), ehemals
die römische Siedlung "Forum Traiani" und im 5. bis 10
Jh. Bischofssitz. Bekannt ist der Ort auch für die Ruinen
der römischen Thermalanlagen mit ihren bis zu 54 Grad
warmen Quellen. |
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Bidonì: |
Das seit 2004 im alten
Rathaus von Bidonì eröffnete Hexenmuseum (S'omo 'e sa
Marza", zu dt. Hexenhaus) liegt in der Provinz von Oristano
mit Blick auf den Omodeo-See (größter Stausee
Italiens). Die Ausstellungsstücke dokumentieren
die Geschichte der Hexen auf Sardinien von der Antike
bis zur Neuzeit, und erläutern typische Rituale und Gründe
der örtlichen Hexenprozesse. |
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Phönizisch-Römische
Fundstätte Tharros: |
Antike Hafenstadt, gegründet
730 v. Chr. als Ankerplatz für Frachtschiffe aus dem Mittelmeerraum.
Bis 238 v. Chr. blieb Tharros auch unter den Römern eine
reiche Stadt. Bäder, Häuser und Kultstätten liegen im
Südteil, im Nordteil hingegen Tophet und das Nuraghendorf
Murru Mannu. |
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Weiher von
Cabras: |
Der sogenannte "Stagno
di Cabras" ist die größte Lagune der Halbinsel. Das fischreiche
Gewässer ist gleichzeitig auch eines der größten Feuchtgebiete
der Insel. |
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Parco Comunale
di Seu
Naturschutzgebiet: |
im Sommer werden regelmäßig
Führungen angeboten. Ganzjährig können Besucher hier frei
lebende Kormorane, Flamingos und Wildgänse beobachten.
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Is Arutas
Strand: |
Unter Naturschutz stehender
Quarzsandstrand. |
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Is Arenas
Strand: |
Langer Sandstrand mit
angrenzendem Pinienwald. |
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Capo Nieddu: |
Eindrucksvolles, bis
an das Meer heranreichendes, natürliches Gestein, "Kopfsteinpflaster
der Riesen" genannt (Selciato dei giganti). |
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Panoramastrecke
von
Bonarcado nach Bosa: |
Landstraße von Bonarcado,
über Santulussurgiu und Tresnuraghes bis nach Bosa |
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Bosa: |
Malerische Küstenstadt
in 49 km Entfernung an der Flussmündung des Temo mit historischer
Altstadt |
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Alghero: |
Sardisch-katalanische
Küstenstadt in ca. 90 km Entfernung mit historischer Altstadt,
Yachthafen und Strandpromenade. |
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Trenino Verde: |
Ausflüge mit der historischen
Dampflokomotive "Trenino Verde":
Bosa -> Modolo -> Tresnuraghes -> Tinnura -> Sindia ->
Macomer |
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| Sport |
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Möglichkeiten in der näheren
Umgebung |
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Golf |
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| Feste,
Nightlife |
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Sartiglia (Reitertunier)
in Oristano |
Am Karnevalssonntag
und -dienstag findet die Sartiglia statt, ein spektakuläres
Reiterturnier, das bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht.
Die verschiedene Zünfte darstellenden Reitergruppen müssen
im Galopp einen über der Strecke hängenden Silberstern
aufspießen. Die Anzahl dieser Sterne wird als Vorzeichen
kommender Ernten eingestuft. Anschließend zeigen Reitakrobaten
Ihre Künste. Dieses Turnier ist speziell bei der lokalen
Bevölkerung extrem wichtig und sehr beliebt. |
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Fest des San Salvatore "Corsa degli Scalzi" (Barfußrennen) in Cabras |
Am ersten September-Sonntag jeden Jahres findet in Cabras eine sehr sehenswerte Prozession statt: Hunderte junge Männer, nur mit einer weißen Kutte bekleidet, nehmen die Erlöserstatue des Heiligen in Cabras entgegen und tragen sie barfuß in die 6 km entfernte Kirche von San Salvatore. Tags darauf befördern sie die Statue im Laufschritt von der Kirche zur Pfarrkirche von Cabras zurück. Die darauf folgende Andacht und Feierlichkeiten dauern neun Tage, nicht zu verpassen. |
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Pferderennen S'Ardia
in Sedilo |
Am 6. und
7. Juli findet das vielleicht berühmteste ländliche Fest
Sardiniens statt, das in der sogenannten S´Ardia gipfelt,
ein halsbrecherisches Pferderennen, das an Konstantins
Sieg über Maxentius erinnert. |
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| Links |
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Was
gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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